Berchtesgaden |
| Freitag, den 21. Dezember 2007 um 13:44 Uhr |
Drei Hamburgerinnen in den Berchtesgadener AlpenDie Berchtesgadener Alpen zeichnen sich durch eine beispiellose landschaftliche Vielfalt auf verhältnismäßig kleinem Raum aus. Hier kommen Gipfelstürmer, Bergsteiger und Kletterfreaks genauso auf ihre Kosten wie Spaziergänger. Das gut markierte und in Stand gehaltene Wanderwegenetz lässt keine Wünsche offen. Unsere Reisezeit: Ende Juli/ Anfang August war ideal: Wird sonst aufgrund der Wetterverhältnisse von vielen Touren abgeraten, sind im Hochsommer die meisten Wege gut begehbar. Generell gilt dabei aber, dass man sich bei allen Outdoor-Aktivitäten unbedingt dem Schwierigkeitsgrad der Touren entsprechend ausrüsten sollte. Das heißt: nicht in Sandalen auf den Watzmann, nicht bei abseits der markierten Steige klettern und bei allen Touren Wettervorhersage und Hinweise der Berwacht beachten. Unbedingt an ausreichenden Sonnenschutz und Kopfbedeckung achten, die Sonneneinstrahlung ist hier wesentlich intensiver. Mehr Hinweise zu Berchtesgaden gibt es hier. Unsere Ferienwohnung lag etwas außerhalb des kleinen Ortes Ramsau, mitten im Zauberwald. Eine kleine Idylle, idealer Ausgangspunkt für alle Outdoor Aktivitäten. Gerädert nach einer nächtlichen Zugfahrt – Sitzplätze im Großraumwagen mit grölenden Mitreisenden – wollten wir es am ersten Tag ruhig angehen lassen: ein kleiner Nachmittagsspaziergang vom Zauberwald zur Halsalm. Bei 30 Grad im Schatten eine schweißtreibende Sache. Auch der Höhenunterschied von über 400 m war für einen Spaziergang nicht ohne! Entschädigt werden wir durch herrliche Ausblicke und durch einen Krug frischer Milch auf der Halsalm. Sehr zu empfehlen! Hier gibt es eine kleine Auswahl von Speisen und Getränken – überwiegend das, was die eigenen Kühe hergeben. Um zum Tresen zu gelange und die Bestellung aufzugeben, muss man sich zunächst durch den Kuhstall drängeln.
In den nächsten Tagen steigerten wir uns langsam: jeden Tag ein paar Höhenmeter mehr zu überwinden, etwas mehr zu klettern, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit wurden zunehmend auf die Probe gestellt. (Hier erhalten Sie Infos zum SKI-WELTCUP) |

Drei Hamburgerinnen in den Berchtesgadener Alpen
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